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S C H R E I B E N
Mein Bemühen diese Dielen abzuschleifen war ein Ächzen, das eben jenen morschen Brettern glich, die vom Schweiß der vielen Schritte aufgedunsen immer wieder danach strebten, in ihre angestammte Form zurück zu fallen. Das Vertrocknen und das damit einhergehende passgenaue Legen und Setzen der Balken schien die Behaglichkeit eines Lebens zu forcieren, das viel mehr Umstand als bewusste Schöpfung war. Ganz gleich, welcher Gangart man sich auch bedienen wollte: Es blieb ein Zustand, in welchem alle Schritte nur aus unausweichlicher Notwendigkeit eine Existenz entstehen ließen, deren ganze Kraft sich auf das Beschreiten von in den Zimmern ausgelegter Dielenböden zu beschränken schien.


D I E    T H E A T E R S T Ü C K E
Gentrify this! (2013), Homo Oeconomicus (2012), Momos auf der Museumsinsel (2012), Die Logenschmidts (2011), Dichter Himmel (2011)


N E U E S T E    B E I T R Ä G E   (12.05.2013)
Die Schriftsteller und ihr Schreibtisch (eine Beziehung)
Noten zur Kunsterziehung (Essay)
Joghurtkultur - Verlagsalltag im Supermarkt (Comic ohne Bilder)

Verblüfft? 01. - Die Schönheit der Frage (Essay)
Verblüfft? 02. - Bitte Lächeln! (Kurzgeschichte)
Verblüfft? 03. - Der Gegen-Buddha (Artikel)

So genannte Literaturpreise 01 - Die freie Szene (Artikel)
So genannte Literaturpreise 02 - Zweifelhafte Preise (Artikel)



B I O G R A F I E

2013
Es entstehen Theaterstücke, Übersetzungen, Erzählungen und Textprojekte aller Art. Auch setze ich mich für die Förderung von Theater- und Literaturprojekten ein. Möchten Sie ein solchen Projekt realisieren, dann schreiben Sie mir. Ich helfe Ihnen gern.

2012
Kündigung bei Barto und dem 30-20-10-Programm.

"Illustrated American English Phonems" (ein Barto-Projekt). Ein umfangreicher Atlas mit Soundspektrogrammen zu den Phonemen der amerikanischen Sprache entsteht. Unterstützung kommt vom Sprachlabor des Instituts für Deutsche Sprache und Linguistik, Humboldt Universität, Berlin.

2011
Der Text "zur Positionierung des Theaters" entsteht. Darauf Zuspruch einer Förderung in Form einer Beratertätigkeit mit Gegenwert 5.000 Euro der ESCP-EAP (europäische Wirtschaftshochschule) zur Analyse der Forderung nach einem Theater, das ohne staatliche Fördermittel auskommt, neue wirtschaftliche Kooperationsmodelle sucht und dabei trotzdem frei und unabhängig produzieren kann.

Al Rocheleau (Dichter, Dozent für Literatur), Florida, USA: Fertigstellung des Buches "On Writing Poetry" als Editor und Grafiker.

Engagement für das 30-20-10 Programm (ein Barto-Projekt): Ein Unterrichtsprogramm für Grundschulkinder; das mit Hilfe von Sprach-, Musik- und Kunsterziehung die Entwicklung von Basiskompetenz beim Bewerten und Nutzen von Informationen fördern soll. Auseinandersetzung mit Bildungsfragen. Siehe auch: Noten zur Kunsterziehung (Essay)

2010
Umzug nach Berlin: Organisation von Literaturveranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Saarbrücken und eigenständig in Cottbus (in Kooperation mit dem dortigen Staatstheater.) Aufzeichnungen der Lesungen werden WDR3 zur Verfügung gestellt.

Tzimon Barto, Florida, USA: Engagement als dauerhafter persönlicher Assistent. Aufgaben: Literaturrecherche von antiken Quellen bis zur Neuzeit; Kooperation mit Museen, Bibliotheken, Archäologen und Sprachwissenschaftlern. Konzertreisen, div. Buchproduktionen, Lektorat. Organisation von Lesungen. Es entstehen Textprojekte, die in einer über 3.000 Stelen umfassenden Skulptur zusammengefasst werden.

2009
Umzug nach London: Arbeit an englischsprachigen Literaturprojekten. Freies Studium englischsprachiger Literatur. Reise in die USA. Arbeit an dem Buch "Harold Flanders" von Tzimon Barto in Florida. Weiterreise nach Boston.

2008
Tibetische Exilregierung in Dharamsala, Indien: Volontariat in der Library Of Tibetan Works And Archives. Web- und Printdesign. Einblicke in das Tibetan Institute Of Performing Arts. Freies Studium indischer und tibetanischer Schriften.

Tzimon Barto (Pianist): Arbeit bei und mit Maestro C. Eschenbach in Paris an der Lyrik und DVD Produktion "A Lady Of Greek Origin" von Tzimon Barto. (Bühnenversion vom freien Schauspiel Frankfurt.) – Finanzierung des Gedichtbands und der DVD, Vertrieb und Organisation von Lesungen.

Aufgabe der hauptberuflich gewordenen Verlagstätigkeit zugunsten der kreativen Arbeit. Hinwendung zur Literatur, Poesie und dem Theater. Es folgt projektbezogene Arbeit.

2008 - 2001
Arbeit als freiberuflicher Zeichner, Designer (print & web), Autor, Fotograf, Editor, Buch- und Medienproduzent im Bereich der Musik- und Unterhaltungsliteratur. Es entstehen Künstlerbiografien, Satirebücher, Comic- und Hörspielproduktionen. Gründung des Oidium Verlags. Ausbau des Verlags zur GmbH. Organisation von Ausstellungen und kleineren Veranstaltungen in ganz Europa (Ausstellungstourneen).

2001
Hamburg: Studium Illustrationsdesign (sechs Monate) an einer privaten Fachhochschule. Nach erfolgreichem Verkauf eines Comickonzeptes an eine Plattenfirma, sofortige Kündigung des Studiums. Umzug nach Berlin.

2001 - 1996
Husum: Tätigkeit als freier Grafiker und Werbezeichner.

1979
Geboren in Husum an der Nordsee.